Hier unsere  Termine 2012  und weiter unten die BERICHTE dazu
Stand: 14.10.2012      

Datum 07.04.12 14.-15.04.12 14./15.04.12 1.5.2012 5.-6.5.12 5.-6.5.12 19.-20.5.12 2.-3.6.12 9.-10.6.12 15.-17.6.12 16.-17-6-12 ABGESAGT 23.-24.6.12
Serie 1000km GCC MSR MZ-Cup GCC MSR MSR GCC MSR MZ-Cup MSR GCC MZ-Cup
Ort Hockenheim Neuhaus-Schierschnitz Frankenthal Nürburgring Walldorf / Werra Kassel / Spessart Meckbach Marisfeld Schefflenz Oschersleben Schaafheim Mernes Most
Veranst. ADAC HT Team Jakobi MSC Wolfskehlen MSF Sauerl. MSC Walld. MSC Kassel MSC Meckbach MSC Osterburg MSC Schefflenz mit 2-Std.-Rennen MSC Weiterstadt MRSC Mernes Bike Promotion
Entferng. 80 280 70 190 190 80 190 240 90 450 20   350
                           
                           
Datum 19.-20.5.12 21.-22.7.12 21.-22.7.12 4.-5.8.12 4.-5.8.12 17.-18.8.12 25.-26.8.12 8.9.-9.9.12 8.9.-9.9.12 22.9.-23.9.12 6.-7-10.12 6.-7.10.12 20.-21.10.12
Serie MZ-Cup GCC MZ-Cup GCC MSR MZ-Cup MSR GCC MSR MSR GCC MSR XCC
Ort Schleiz Goldbach Assen / NL Mühlhausen Sontra Sachsenring Langgöns Schefflenz Kaltenholzhausen Obersinn Bühlertann Kelze Attimis (IT)
Veranst. AMC Schleiz MSC Goldbach IDM MC Mühlhausenl MSC Waldkappe Doc Scholl AMC Langgöns MSC Schefflenz MSC Kaltenholzhausen MSF Sinngrund MSV Bühlertann EC Hofgeismar Finale
Entferng. 350 40 500 180 210 420 90 90 90 110 190 260  
                           
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Berichte

BERICHT von den Rennen in Frohburg, 29. + 30.9.2012 - kein MZ-Cup aber Real Road Racing mit zwei Fahrern des Teams
Freitag    

Anreise und Aufbau:   Dieter hatte schon den Anhänger geholt und an der Teambasis angefangen zu packen, gegen 16:30 Uhr kam Robert an und kurz nach 18:00 Uhr ging’s los. Die übliche Schlingerpartie mit diesen Riesenhängern… Außerdem kamen erstmalig die RRT Magnetschilder am Zugfahrzeug zum Einsatz. Ankunft in Frohburg irgendwann nach 0:00 Uhr. Wir sind etwas umhergeirrt, weil es keine Hinweisschilder gab und die Strecke schon gesperrt war. Gegen 1:00 Uhr traf dann auch Insa ein, irgendwann zwischen 2:00 und 3:00 Uhr hatten wir dann aufgebaut.

Samstag:   

1. Zeitraining:   Hier gab es gleich zu Beginn eine blöde Panne. Insa’s Helm wurde bei der technischen Abnahme zwar kontrolliert, aber der Kommissar vergaß, den Kontroll-Aufkleber anzubringen. Und wir haben es nicht bemerkt… Also kam Insa erstmal nicht raus auf die Strecke und verpasste wertvolle Trainingszeit. Robert kannte Frohburg gar nicht, Insa nur mit der 125er, sodaß erstmal lernen bzw. umlernen angesagt war: Gullydeckel, weiße Streifen, ohne Ende Bodenwellen, Häuser am Streckenrand, Strohballen. Das Ergebnis ließ große Hoffnungen aufkommen: Robert P2, Insa P6

Allgemeines:   Das Fahrerlager in Frohburg ist unter der Woche ein Industriegebiet. Es gibt eigentlich keine Reglementierung, alles organisiert sich selbst. Sehr angenehm. Wir haben einen strategisch extrem guten Platz. Fernab des Festzeltes, direkt vor der Einfahrt auf die Rennstrecke; vielleicht 150 Meter von der Boxengasse entfernt. Sanitäre Einrichtungen, Kiosk, Abnahme, Renndienst, Lautsprecher im Umkreis von 100 Metern. Wie oft im Osten spürt man die Begeisterung, mit der alle bei der Sache sind. Mit dem Wetter hatten wir Glück, sonnig und warm.

2. Zeitraining:   Willkommen auf dem Boden der Realität! Robert gelang keine Verbesserung der Rundenzeit: P5. Insa verbesserte sich stark um fast eine Sekunde, wurde aber trotzdem auf P8 zurückgereicht.

Abend:  Zur Vorbereitung auf den Rennsonntag haben wir auf die Party im Festzelt verzichtet und in unserem RRT Fahrerlagerzelt IOMTT Videos geschaut. Erst die 2010er Doku „Hart am Limit“ und dann das offizielle 2012er Review. Werden wir jemals unter dem Startbogen stehen, Drehzahl knapp unter Begrenzer und wenn der Starter die Hand von der Schulter nimmt, Kupplung rein und voll den Bray Hill hinunter?

Rennsonntag:  

1. Rennen    Zweite Startreihe, Robert ganz rechts auf P5 und Insa ganz links auf P8. Robert findet erstmal seinen Startplatz nicht und irrt etwas durch’s Grid. Insa vermasselt den Start, Robert kommt gut weg. Aber durch die recht großen Unterschiede im Material sortiert sich alles relativ schnell. Wie heißt es so schön: bei Real Road Racing geht es zunächst einmal darum, die Strecke und dich selbst zu schlagen… Robert kommt auf P6 rein, Insa auf P8. Da das Rennen jedoch in Divisionen gewertet wird, ähnlich wie bei Langstreckenrennen, werden wir in unserer Wertung der „Senior 500“ Erster und Zweiter.

Allgemeines:   Der Wettergott meint es weiterhin gut mit uns, strahlend blauer Himmel. Die Tribünen sind voll, die Begeisterung wahnsinnig. Da wir auf MZ fahren, haben wir sicher so etwas wie einen lokalen Sympathie-Vorteil. Ein älterer Herr kommt von der Tribüne und möchte Fotos von Insa und der #993 machen, nachdem er sie beim Fahren beobachtet hat, kleine Jungen fragen nach Autogrammkarten. Immer wieder bleiben Zuschauer stehen, schauen, photographieren, erkundigen sich nach technischen Details...

2. Rennen:   Insa’s Start klappt besser als im ersten Rennen, Robert kann seinen Startplatz halten. Fast das ganze Rennen fährt er auf P5, bemerkt aber nicht, dass ein Konkurrent immer näher kommt. In der letzten Runde verliert er seinen Platz und muß sich, obwohl er seine Rundenzeit gegenüber dem Training verbessern kann, mit P6 zufriedengeben. Ärgerlich, wir hätten nicht auf die Boxentafel verzichten sollen…   Insa ergeht es ähnlich, nach einem rundenlangen Zweikampf mit einer BMW muß sie sich am Ende geschlagen geben und kommt wieder auf P8 rein. In der Divisionswertung „Senior 500“ sieht die Welt anders aus: Robert P1, Insa P2 und wir distanzieren unsere Konkurrenten klar: der Drittplazierte wird sowohl von Robert als auch von Insa überrundet!

Abreise:   Der übliche Wahnsinn: stundenlang abbauen und 420 km mit 80 km/h zurück zur Teambasis, abladen, Leihhänger wegbringen, gegen 2:00 Uhr im Bett, 6:00 Uhr Wecker, arbeiten gehen…

Fazit:   Wir kommen wieder. Besser vorbereitet und mit höherer Konzentration bei den Details. Real Road Racing ist anders als Rundstrecke, man muß die Vorbereitung und das Fahren etwas anpassen, eine Reserve einbauen. Aber es ist ein unvergleichliches Erlebnis.

PS:    Wir haben ein R zuwenig im Teamnamen: RRRT -> Real Road Racing Team J

Gruß   Robert

....  das mit dem "RRRT" hat Volker allerdings gleich als "Diskriminierend" moniert , der Name BLEIBT WIE ER IST :

Rossdörfer Racing Team   -   On- und Offroad Racing !!!  ;-)

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Assen am 21.-22. Juli 2012. Mit drei Fahrern des RRT - Bernd #95 - Attila #94 und Insa #98 -
In der Startaufstellung auf den Plätzen 6, 9 und 13 war das Team gut vertreten.
Im Rennen 1 am Samstag Abend  zog sich das Feld nach dem Start bald etwas auseinander, Position 1 und 2 für Wilhelm / Strauss, Position 3 und 4 für Siemon / Schäfer. Danach folgten Nickel, Dederich und Dreieicher

Weitere Videos:    Teil 2    Teil 3    Teil 4

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In Oschersleben fuhren Bernd und Robert ein sensationelles 2-Stunden-Rennen:
Zwei Mann, zwei MZ-Skorpions, zwei Stunden + super Boxenstrategie 
= 1. Platz der MZ-Cup Wertung  !
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
an euch und die mitgereiste Technik- und Catering-Crew

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MSR in Schefflenz:  Volker Taylor fuhr am 9.6.2012 zwei Rennen bei der Jubiläumsveranstaltung des MSC Schefflenz. Mit Teamunterstützung wurden vormittags zwei Trainings bei optimalen Streckenbedingungen absolviert und die respektable Startposition 15 herausgefahren. Bei den Rennen am Nachmittag ging es erheblich staubiger zu, aber die immer noch sehr guten Verhältnisse liessen für Volker offensichtlich gute Runden mit viel Spass zu. Am Ende kamen zwei Plätze um 20 und 15 heraus, die durchaus mit Respekt zu betrachten sind. Auch bei uns "mitgereisten" war die Stimmung entsprechend gut.

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Auf dem Kurs am Schleizer Dreieck waren im MZ-Cup am 19.-20.Mai vier Fahrer des Teams angetreten.
Bei traumhaften äusseren Bedingungen stürzte Attila leider im zweiten Training und konnte zu den Rennen nicht antreten. So war bester Teamfahrer Bernd Dreieicher, der mit einem siebten und einem neunten Platz im mit 36 Startern grossen Fahrerfeld erfolgreich die Zielflagge sah. Insa Jaeschke und Robert Rohde beendeten das erste Rennen mit technischen Problemen vorzeitig und das zweite Rennen auf den Plätzen 18 und 20. Bernd ist mit 36 Punkten auch im Gesamtclassement auf Platz sieben des MZ-Cup, Attila mit 10 Punkten auf Platz 14

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Die Winterstarre ist rum…!

Nach der langen bitteren rennfreien Zeit, ging´s in den vergangenen 4 Wochen wieder mächtig rund auf allen Bodenbelägen.

MZ-Cup am Nürburgring, und unsere Jungs haben gerockt!! Die Plätze 5/7/11 und 11 standen mit Bernd und Attila  für das 1. Kräftemessen zu Buche und motiviert natürlich für den Rest der Saison.

MSR: Bestens vertreten durch unseren „Einzelkämpfer“ Volker, und der hat sich entsprechend teuer verkauft:

In Frankenthal noch mit Sturzpech im 1. Lauf, Platz 17 im 2. Lauf sowie die Plätze 19 und 12!! unter schwierigen Bedingungen in Kassel / Spessart, Glückwunsch!

Im GCC hat Heino den 1. Event bei „Land unter“ in Walldorf/Werra würdigst vertreten und trotz technischem Ausfall mit geplatzem Kühlerschlauch noch den 62ten Platz geholt!

Wer Walldorf im Nassen kennt, weiß was da vor Ort im Landregen abging…, Respekt!!

Die nächsten Läufe stehen an, wir kämpfen weiter an allen Fronten des Zweiradsports..